Eine unfassbare Ansammlung von Planeten, wie die, die sich zum Zeitpunkt des Neumondes -einer höheren Ordnung folgend- miteinander verbinden, gab es noch nie.
So als würde der Kosmos rufen: JETZT, jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Lass endlich grosse Bewegungen zu!
Es ist nicht mehr die Zeit alte Zellen am Zerfallen zu hindern und den Wandlungsprozess auf ein kontrollierbares Tempo zu regulieren.
Mit der Sonne/ Mond/ Merkur/ Lilith Konjunktion in Opposition zu Uranus, werden nicht Seiten in unserem Schicksalsbuch umgeblättert, sondern neue Kapitel geschrieben. Es können Erinnerungen und Stimmungen aus unserer Geschichte hochkommen und unsere Gefühle streifen. Sie können durchaus heftig sein, werden aber so schnell wieder vergehen, wie Sternschnuppen am Himmel.
Mit den unterstützenden Trigonen von Jupiter, Saturn und Neptun,
entsteht eine höhere Ordnung. Ganz besonders mit dem rückläufigen Neptun in den Fischen wird eine Schwingung kreiert, die all das umarmt, was wir eventuell vergessen haben. Es geht um Fügung, ein „sich erinnern“ an die göttliche Ordnung, die uns geschieht. Wir dürfen loslassen, müssen nichts – fast nichts- hinzufügen.
Es braucht nur die eine Antwort unseres Bewusstseins: Ich bin bereit.
Unser karmisch/ geschichtliches Konto leert sich. Unsere Zellen erinnern sich an vergangene Generation’s- oder auch Inkarnation’s- übergreifende Traumata. Sobald wir das spüren, macht es Sinn, uns in eine neue Zeit hinein zu tanzen.
Mit Bewegungen, wie zB. Schütteln, machen wir Platz für Neues.
Uranus in Opposition möchte, dass wir aus der Reihe, aus der Norm, aus der Sicherheit heraus tanzen und dabei alte Ängste, Versprechen und Pakte verlieren.
Ähnlich einem tanzenden Derwisch
drehen wir uns um die eigene Achse heraus aus der Zeit.
So haben wir die Chance uns neu und tiefer zu begegnen. Dabei entsteht eine harmonische Schwingung mit dem Kosmos.
Sie ist ganz und gar auf die neue Zeit ausgerichtet.
Viel Kraft und viel Liebe!
Der Kosmos
Und auch von mir: Gutes Gelingen!
Ingrid
