Nach der Sonnenfinsternis wird der Mond am 28.8. kurz nach 6 Uhr 

zu 94 Prozent beschattet sein.

Es ist spannend zu spüren, dass dies für unsere Wahrnehmung einen grossen Unterschied macht.

Wenn die Sonne verschwindet, wird die Natur leblos und grau – unser Ich, unsere Lebendigkeit verschwindet…….

und wird mit neuer Schöpferkraft wieder geboren.

Verdunkelt sich der Mond, wird unsere weibliche, empfindsame Seite abgeklemmt und verliert das sich im Licht der Nacht spiegelnde Sein.

Besonders der Fische- Mond, der die Weite des Himmels in sich trägt, verliert den Kontakt zu unserer Seele.

Mit dem Uranus in den Zwillingen im Quadrat zu Sonne und Mond stellt uns der Kosmos eine wichtige Frage:

„Der Himmel ist weit, das Tor ist offen,

Warum zögerst Du zu fliegen, Menschenseele?“ 

Wie bei jeder Finsternis geht es auch hier wieder um die Erkenntnis bei der Rückkehr des Lichts.

Abgeschnitten vom nächtlichen Licht, vom Himmel und der grossen Freiheit in uns selbst, fehlt uns der Gegenpol zu unserem denkenden, ängstlichem irdischen Wesen.

Die Jungfrau- Sonne von der, der Mond sein Licht bekommt, hat Merkur in Konjunktion nah bei sich. Diese „Kopf- Konstellation“ wird dadurch gestärkt und bekommt nur mit Hilfe von  Uranus im Luftzeichen die Möglichkeit uns die irdische Schwere zu nehmen.

 Damit der grosse, kosmische Flug in den Morgen hinein möglich wird, braucht es unser Vertrauen in die grosse Kraft und Macht des Unbewussten.

Öffnen wir zusammen mit der Rückkehr des Lichtes ganz weit unsere Herzen, nehmen wir das ganze Universum in uns auf. 

Atmen wir diese hohe Schwingung in unser ganzes System ein.

Dann wird nicht nur unsere Seele in die Freiheit fliegen, sondern all unsere 

Zellen werden beim kosmischen Lichttanz mit schwingen.

Herzlichst

Ingrid