Wir sind es schon seit längerer Zeit gewohnt, dass jede Mondkonstellation einen oder mehrere Planeten mit sich bringt, die das Thema Veränderung in ihrem tiefsten Wesen tragen. So hat sich auch der kommende Neumond im Stier nicht nur mit Merkur, der für das Umsetzen sorgt, sondern auch mit Uranus in den Zwillingen verbunden. Dieser bringt unser irdisches Dasein durcheinander und lässt Chaos entstehen. So ergeben sich Lücken im Gewohnten, die uns Raum geben flexibler zu werden und das zu lernen, was die heutige Zeitqualität von uns verlangt. Es geht um unsere seelisch/ irdische Verkörperung, die uns über die Schumann- Frequenz (ein elektromagnetischer Taktgeber) mit dem Kosmos verbindet. Man nennt sie deshalb auch: Herzschlag der Erde. Man könnte sagen, sie ist der „Atem des Planeten“, die Frequenz, mit der die gesamte Lebensumgebung, einschließlich uns, schwingt.
Wenn wir damit in Harmonie sind, fühlen wir uns wohl.
Nun bringen aber die zur Zeit häufigen Sonnenaktivitäten und andere Störfaktoren sehr viel Unruhe in die gewohnte Übereinstimmung. Wenn wir energetisch zu stark festhalten, statt mit dem Neuen mitzuschwingen, werden wir auf verschiedenen Ebenen Probleme bekommen.
Die Botschaft von Uranus in den Zwillingen ist klar und deutlich: Die neue Zeit hat längst begonnen und verändert durch das kosmische Geschehen zeitweise unsere Hirn- und Herzfrequenz. Am besten wir sehen dies als eine Art Zukunfst- Training an.
Wenn wir unseren Körper in Liebe darauf einstimmen, erfahren wir die Anpassung in freudiger Erwartung.
Wir sehen und erleben die Welt, die Natur mit einem neuen, erweiterten Bewusstsein.
Diese „Mühe“ schenkt uns die Freiheit der Wandelbarkeit. Sie beginnt auf einer sehr tiefen Ebene, in unseren Zellen.
Wir spüren, dass wir ein Teil des grossen Gewebes „Welt“ sind. Wir fliessen mit und lernen dabei zu improvisieren. Sicherheits- Absichten und Kontrolle würden uns nur im Weg stehen.
Wir leben in einer beseelten Welt, die uns mit ihrer Natur umarmt. Erschaffen wir uns kleine Nischen, fruchtbare Oasen im grossen Gewebe.
Balkone und Gärten z.B. sind grosse Schätze.
Schenken wir der Erde Aufmerksamkeit und unsere Liebe – sie wird es uns tausendfach zurückgeben.
Jeder Tag, jede Minute, jeder Atemzug ist ein Geschenk.
Die anstehenden Veränderungen werden uns leichter fallen, wenn wir unsere Herzfrequenz dem schwankenden, veränderten kosmischen Puls anpassen. Erst, wenn unsere Seele bereit ist, das Neue, das vielleicht zuerst als unangenehm empfunden wird, als heilsam zu erkennen, finden wir zurück zur inneren Ruhe.
Herzlichst
Ingrid
