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Fortbildung in Familien -und Systemaufstellungen 2009 PDF Drucken E-Mail

Zürich 2009

Praxisbezogene Inhalte:

  • Familienaufstellungen
  • Systembezogene Einzelarbeit
  • Organisationsaufstellungen
  • Bewegung der Seele
  • Struktur- und Konfliktaufstellungen
  • Krankheits- und Symptomaufstellungen
  • Elemente der Traumatherapie
  • Supervision

Theoretische Inhalte:

  • Verstrickungen und Bindungen
  • das „Sippen-Gewissen“
  • Lösungsrituale und Lösungssätze
  • das Phänomen des „wissenden Feldes“
  • die Rolle des Stellvertreters
  • die Aufgabe des Therapeuten
  • die Technik des Stellens
  • Ordnungen in Paarbeziehungen

Familienstellen ist in erster Linie Lebenshilfe. Wir alle tun oft Dinge, die uns selber schaden. Wir erliegen sich wiederholenden Mustern und vergeben damit viele gute Chancen auf ein glückliches Dasein. Hinter den Wiederholungstendenzen steht die Liebe zu unserer Familie und Sippe und unser Wunsch um jeden Preis dazu zu gehören. Dadurch sind wir abhängig und oft auch blind für das Grosse- Ganze, für die Wahrheit geworden. Von beidem muss der Mensch sich lösen. Die schwächende, abhängige, blinde Liebe muss in eine sehende, freie Kraft gewandelt werden. Über diese Arbeit können wir Zufriedenheit, Gelassenheit und einen vollkommen neuen Blick auf die Welt und auf die Menschen um uns herum finden. Je länger wir uns mit dem beschäftigen, was wir „Verstrickung“ und „Lösung“ nennen, desto weiter wandert unsere Seele, desto weiter wird unser Blick. Letztlich eröffnet und dieser Prozess spirituelle Wege und führt uns zu unserem Herzen.

Systemaufstellungen sind innere Seelen-Bilder, die auf verblüffend schnelle und einfache Weise nach „aussen“ in die Sichtbarkeit gebracht werden können. Über Stellvertreter, Steine, Schuhe etc. werden Zusammenhänge ( Konflikte, Krankheitssymptome, Probleme am Arbeitsplatz etc.) dargestellt, die - wenn man gelernt, das Bild zu „lesen“ - die Lösung schon beinhalten.

Die Anwendungsmöglichkeiten
Diese Art der Arbeit kann jeden therapeutisch/ beratenden Beruf sehr gut ergänzen. Diese Ausbildung richtet sich nicht nur an Therapeuten, die mit Gruppen arbeiten möchten, sondern auch an Berater, die das systemische Denken in Einzelsitzungen mit ihren Klienten anwenden möchten.

Der Therapeut/Aufsteller
Um diese tiefe, sehr umfassende Arbeit leisten zu können braucht der Therapeut eine grosse persönliche Reife. Da jede Aufstellung anders ist und immer wieder neue Lösungsansätze erfordert, muss er bereit sein immer weiter zu lernen. Dies verlangt von ihm Zurückhaltung, Demut und vor allem die Liebe zu dieser Arbeit und den Menschen.

Teilnahmebedingung
ist entweder Erfahrung in der Arbeit mit Menschen oder eine Ausbildung in einem Therapeutischen oder beratenden Beruf. Eine ausführliche Bewerbung oder ein (kostenloses) Vorgespräch sind Voraussetzung.

Kosten: 3900.- exkl. Pension
(kann nur als Ganzes gebucht werden, Ratenzahlung nach Absprache)

10 Wochenenden: jeweils Samstag von 10h -19h oder länger und Sonntag von 9h-17h.

Termine

  • 24./25. Januar 2009
  • 21./22. Februar 2009
  • 4./5. April 2009
  • 23./24. Mai 2009
  • 13./14. Juni 2009
  • 11./12. Juli 2009
  • 19./20. September 2009
  • 10./11.Oktober 2009
  • 7./8. November 2009
  • 5./6. Dezember 2009

Die Fortbildung findet an allen Wochenenden im wunderschön gelegenen Tagungszentrum Boldern in Männedorf statt. )

Kosten
Tagespauschale: 28.-pro Tag. Diese beinhaltet das Mittagessen mit Wasser und Kaffee, das Pausenbüffet am Morgen und am Nachmittag und einen halben Liter Mineralwasser am Tag im Plenarsaal.
Im Preis für Übernachtung/ Vollpension ist die Tage pauschale enthalten. Einzel-/Zweier oder Mehrbettzimmer möglich (Preise: siehe (www.boldern.ch)

 

 
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